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Mannheim sagt JA: 17.01.15

12.000 Menschen bekennen Farbe gegen Fremdenfeindlichkeit, Hass und Ausgrenzung: Ein starkes Zeichen setzte die Region Rhein-Neckar: Sie haben JA gesagt zu einer Willkommenskultur und sagen NEIN zu Hass und Ausgrenzung. Dadurch wurde all den PEGIDAS und Co ins Stammbuch geschrieben: Nicht in unserem Namen! Mit dabei waren aus der ganzen Region mehrere dutzend Frauen und Männer der KAB, aus Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen Speyer und darüber hinaus. Zusammen mit dem Caritasverband Mannheim trugen die Frauen und Männer der KAB ein Transparent, gut und weit zu sehen: Nächstenliebe ist grenzenlos: Die Katholische Kirche Mannheim.

 

Die Bilder


Gemeinsam mit dem Caritas Mannheim, machten sich die Frauen und Männer der KAB auf zur Demo gegen Fremdenfeindlichkeit.
 

Nächstenliebe kennt keine Grenzen - war das Motto von KAB und Caritas-Mannheim.
 

Mannheimer Kirchenspitze: Neben Ulf Bergemann (KAB), Gabriele Blank (Dekanat), Dr. Roman Nitsch (Caritas)und Peter Hübinger (Diakonie)
 

Eine beeindruckende Menge, die sich gegen Ausgrenzung, Hass und Fremdenfeindlichkeit ausspricht.
 

Ankunft am Neckartor vor der Kurpfalzbrücke.
 

Auf dem altem Messplatz gab es nach der Demo eine Kundgebung gegen Rechts.
 

Eindrucksvolle Solidarität der KAB'ler.
 

Dekan Jung (Mitte) zusammen mit dem evangelischen Dekan Hartmann (links) und dem Vertreter der Moschee in Mannheim.
 
 

Treffpunkt der Demonstranten war der Ehrenhof des Schlosses.
 

Mit dabei KAB-Diözesansekretär Ulf Bergemann.
 

Start der Demo mit über 12.000 Teilnehmerinnen.
 

Mitten drin die Frauen und Männer von KAB und Caritas.
 

Zwischen 30 und 40 KAB'ler aus der gesamten Region waren mit bei der Demo.
 

Musiker der Pop-Akademie Mannheim komponierten einen eigenen Song für diesen Tag.
 

Mit dabei und engagiert: Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.
 

 

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