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Metropolregion Rhein-Neckar, 03. November 2009. Mit bleibenden Eindrücken sind insgesamt 41 Frauen, Männer und Kinder von einer Familienstudienreise der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) der Region Rhein-Neckar aus Berlin zurückgekehrt. Vom 24.-31. Oktober waren die TeilnehmerInnen unter der Leitung von KAB-Diözesansekretär Ulf Bergemann in der Bundeshauptstadt unterwegs. Unter dem Motto „20 Jahre Mauerfall“, waren die KAB’ler auf den historischen Wegen des Wendejahres 1989 unterwegs, um sich vor Ort über die jüngste Deutsche Geschichte zu informieren.
Zu dem Besuch gehörte selbstverständlich auch eine Visite im Bundestag. Auf Einladung von Dr. Gerhard Schick (MdB, Grüne), konnten die Teilnehmer einen guten Einblick in die parlamentarische Demokratie erhalten. Weitere Stationen des Besuchs waren das Bundeskanzleramt, das Familien- und das Arbeitsministerium, sowie auf Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Frank Mentrup (SPD) die Landesvertretung von Baden-Württemberg. Zu dem Besuch in Berlin gehörte auch eine klassische Stadtrundfahrt, ein Besuch in Potsdam, sowie ein Ausflug in den Spreewald mit Kahnfahrt und dem Freilichtmuseum Lehde. In Vorträgen und Diskussionsrunden standen vor allem der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag und dessen Auswirkungen im Mittelpunkt. Sowohl im Familien- als auch im Arbeitsministerium ist man gespannt, was sich für Familien und Arbeitnehmer mit der neuen Regierung ändern wird. Für die teilnehmenden Kinder bot die KAB-Familienbeauftragte Hildegard Maringer ein eigenes Programm an, bei dem spielerisch den Kindern Wissen über Deutschland, Berlin und dessen Geschichte vermittelt wurde. In verschiedenen Vorträgen hat Jesuitenpater Burghard Weghaus den interessierten Erwachsenen dann noch einen historischen Überblick über die Wendejahre 1989/90 und die historischen Ereignisse davor gegeben, die letztendlich zur Wiedervereinigung führten. |