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Dieses Erlebnis bleibt unvergessen

Rompilger der Region trafen sich nach zwei Monaten wieder

 

Datum:

 

20. Mai 2013

 

Mannheim/Rhein-Neckar, 20. Mai 2013. Sie waren vor zwei Monaten live dabei, als am 13. März das ?Habemus Papam? auf dem Petersplatz verkündet wurde. Die 91 Pilger aus der Region, die mit der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung (KAB) unterwegs in Rom waren, als der erste argentinische Papst Franziskus von den 115 Kardinälen in Rom gewählt wurde.

Gut die Hälfte der Pilger waren am vergangenen Wochenende zu einem Nachtreffen nach Mannheim gekommen, um gemeinsam die Erinnerungen an diese Fahrt und das historische Ereignis wach zu rufen und natürlich eine erste Bilanz nach rund 60 Tagen ?Franziskus? zu ziehen.

Der Nell-Breuning-Saal der KAB in Mannheim war gut gefüllt, als der Diözesansekretär Ulf Bergemann die Pilgerinnen und Pilger der März-Reise begrüßte. ?Es wird wohl die bewegendste und emotionalste Reise sein, die ich je erlebt habe und wahrscheinlich auch jemals wieder erleben werde?, so Bergemann. Denn ausgerechnet zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und dann noch historische Ereignisse mitzuerleben, war bei den Planungen der Reise vor gut eineinhalb Jahren nicht abzusehen. So war das Nachtreffen natürlich geprägt von den vielen Fragen, die die Pilger den Daheimgebliebenen nach ihrer Rückkunft beantworten mussten. Und die Emotionen und Eindrücke wirkten noch Wochen nach. ?Die Vermutung von damals, dass der Name des Papstes auch Programm sei?, so der Diözesansekretär Ulf Bergemann, ? seinen eingetreten. Franziskus hat es geschafft, ein ganz neues Licht auf Kirche und Papsttum zu werfen. Viel Zuversicht, Hoffnung und Dankbarkeit werden dem neuen Papst entgegengebracht.

Und unsere Mannheimer Pilger feierten den ?neuen? Papst auch bei ihrem Nachtreffen. Zu einem Nachtreffen bei der KAB gehört auch ein gutes Essen nach italienischer Art, dass wieder der zweite Reisebegleiter der Gruppe, Spiros Lytras mit einigen Helferinnen und Helfern zusammengestellt hatte. Da war auch eine längere Anreise zum Nachtreffen kein Hindernis, denn schließlich gehörten der Reisegruppe auch Teilnehmerinnen außerhalb der Rhein-Neckar-Region an, wie z.B. aus Berlin, Stuttgart oder Freudenberg.

Friedbert Böser, Diözesanpräses der KAB und Leiter der Seelsorgeeinheit Schwetzingen hofft, dass es dem neue Papst gelingt, einen Aufbruch in Kirche und Gesellschaft zu bewirken. ?Und wenn auch die Kanzlerin bei ihrem Antrittsbesuch am Wochenende beim Papst davon sprach, ?dass die Märkte dem Menschen dienen müssten und nicht umgekehrt?, so ergänzt Ulf Bergemann, ?dann hat das Umdenken bereits begonnen?. Beim Nachtreffen der Romfahrer wurde u.a. ein Film der Deutschen Welle gezeigt, der die Pilgergruppe einige Tage in Rom begleitet hatte.

Die Daheimgebliebenen dürfen sich freuen, denn im nächsten Jahr plant die KAB wieder eine Fahrt nach Rom. Vom 14.-21. März 2014 laden wieder die beiden Reisebegleiter Ulf Bergemann und Spiros Lytras zusammen mit dem Bezirkspräses P. Burghard Weghaus nach Rom ein. Bereits jetzt gibt es viele Voranmeldungen, so dass man sich beeilen sollte, wenn im Sommer die offizielle Ausschreibung veröffentlicht wird.

 

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