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KAB fordert solidarische und gerechte Rentenreform

 

Datum:

 

25. Oktober 2013

 

Mannheim, 25.10.13 Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) des Bezirkes Mannheim gratulierte in einem Brief den neugewählten Bundestagsabgeordneten zur Wahl und verband diese Gratulation gleich mit einer deutlichen Positionierung: Niedriglohn, Leiharbeit, Minijobs: Die Anzahl der Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien wächst, das Risiko der Altersarmut steigt. Die Probleme sind bekannt, trotzdem haben wir seit über vier Jahren Stillstand in der Rentenpolitik, keines der groß angekündigten Reformvorhaben wurde umgesetzt.

Seit mehr als zehn Jahren setzt sich das Rentenbündnis der katholischen Verbände, die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands e.V., die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), der Familienbund der Katholiken (FDK), das Kolpingwerk Deutschland und die Katholische Landvolkbewegung Deutschland (KLB), für eine sozial gerechte Reform der Alterssicherung ein und fordert die Stärkung des umlagefinanzierten und solidarischen Systems der gesetzlichen Rentenversicherung, die Verhinderung von Altersarmut durch Aufbau einer Sockelrente, die bessere Anerkennung der Erziehungs- und Pflegeleistungen und eine eigenständige Alterssicherung für Männer und Frauen. Auch in diesem Wahlkampf wollen wir uns mit dem Rentenmodell einmischen: Eine solidarische und gerechte Rentenreform muss endlich umgesetzt werden.

Mit einer Postkartenaktion will das Rentenbündnis nun den Druck nach der Bundestagswahl erhöhen und fordert die neu gewählten Abgeordneten dazu auf, sich für das Rentenmodell der katholischen Verbände einzusetzen. Ziel ist es, dass die Forderungen Eingang in den neuen Koalitionsvertrag finden.

Mitstreiter und Unterstützer der Postkartenaktion sind willkommen. Postkarten können im KAB-Sekretariat Mannheim (Tel. 0621/25107; info@kab-rheinneckar.de) angefordert werden.

 

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