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Die spannende Welt der Logistik

Beeindruckender Besuch im Penny Zentrallager in Wiesloch

 

Datum:

 

10. Oktober 2019

 

Eine völlig andere Arbeitswelt als die kirchliche konnten Katholische Pfarrer, Diakone, Pastoralreferenten und Gemeindereferenten kürzlich beim Betriebsbesuch des Zentrallagers von PENNY in Wiesloch kennenlernen. Auf Initiative von Uwe Terhorst, Referent für Arbeitnehmerseelsorge, und Benno Müller, Dekanatsreferent, fand kürzlich ein Betriebsbesuch statt. Mit dem Betriebsbesuch wollte man die Arbeitswelt der Christinnen und Christen im Raum vom Dekanat Wiesloch erkunden. Dekan Jürgen Grabetz betonte, dass ihn besonders das Tiefkühllager interessiert habe und meinte, dort am besten im Hochsommer ein Praktikum machen zu wollen. Er habe mit seinen Kolleginnen und Kollegen gesehen, wo die Produkte in den PENNY-Märkten in der Umgebung herkommen und wie sorgfältig die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit diesen umgehen. Aber auch wie genau auf die Einhaltung der 'Kühlketten' bei Fleisch- und Tiefkühlwaren geachtet werde.

In zwei Gruppen erkundeten die kirchlichen Mitarbeiter das PENNY Zentrallager. Betriebsleiter Lars Bötnagel betonte, dass von Wiesloch aus 254 PENNY-Filialen beliefert werden. Bei der Gewinnung von Personal würde es eine wichtige Rolle spielen, dass die REWE Group ? zu der PENNY gehört ? nach Tarifverträgen bezahlt. Dies ist ein Standortvorteil gegenüber Wettbewerbern, um geeignetes Personal für Lager, Verwaltung und den Verkauf zu gewinnen. Die Vertreter des Betriebsrats Andre Stürmer, Ernst Schäfer und Nicole Gelfert unterstrichen diesen Eindruck und betonten auch, dass es neben dem Tariflohn auch Sonderleistungen, wie zum Beispiel eine betriebliche Altersvorsorge, Unterstützung in schwierigen Lebenslagen oder übertarifliche Sonderzahlungen gebe.

Im anschließenden Gespräch fiel den Besuchern auf, dass sich die PENNY/REWE Group am Standort Wiesloch auch für geflüchtete Menschen einsetzt, zum Beispiel bei der Wohnungssuche oder bei einem Angebot von Deutschkursen. Eine gemeinsame Sprache sei wichtig, damit Integration gelinge. Daher seien sie auch in diesen Bereichen besonders engagiert unterstrich Lars Bötnagel.

Uwe Terhorst bedankte sich bei der Geschäftsleitung und beim Betriebsrat für die gewährten Eindrücke. Für ihn sei es immens wichtig, eine Sozialpartnerschaft zu leben. Tarifverträge seien Leitplanken und Orientierungspunkte sowohl für Arbeitgeber als auch für Beschäftigte. Sie seien aber in einer zunehmen Ich-Gesellschaft wichtig, um gute Arbeitsbedingungen zu haben und zu erhalten. Dekan Grabetz bedankte sich bei den PENNY-Vertretern und betonte, die Kooperation in anschließenden Gesprächen vertiefen zu wollen.

 

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